Neuere Methoden – Behandlung mit körpereigenen Stoffen

Eigenblutbehandlung

In der Eigenblutbehandlung wird dem Klienten Blut entnommen und wieder injiziert. Hierdurch soll es zu einer Mobilisierung der körpereigenen Abwehrkräfte kommen, da das wiedergespritzte Blut vom Körper als Fremdstoff erkannt wird. Einige Medizinerinnen reichern das Eigenblut vor der Injektion auch mit Sauerstoff oder pflanzlichen Wirkstoffen an. Bei Allergieerkrankungen und Asthma hat sich eine Behandlung mit Eigenblut bewährt.

 

Eigenharnbehandlung

Der eigene Urin zur Behandlung diverser Krankheiten ist seit vielen Jahrtausenden Bestandteil medizinischer Systeme. Dabei wird der Morgenharn getrunken oder für Bäder, Wickel oder Einreibungen verwendet. Auch homöopathische Aufbereitungen und Injektionen des Eigenurins sind verbreitet.